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Suse gehört genauso wie Debian zu den Pionieren der Linux-Distributionen.

Schon Anfang der 90`er, als alle Welt Bill Gates und seine Produkte feierte, gab es schon erste Versionen, die damals noch auf Disketten gespeichert wurden, und als Paket käuflich zu erwerben waren.

Das Internet war bei weitem noch nicht so ausgebaut wie es heute ist, und daheim surfen war damals noch nicht für jedermann erschwinglich.

Die damalige S.u.S.E. GmbH (Gesellschaft für Software- und Systementwicklung GmbH) wurde 1992 von Burchard Steinbild, Hubert Mantel, Thomas Fehr und Roland Dyroff gegründet.

Den Durchbruch gelang den Machern aber erst ab Version 5.

Ab Version 6 war auch eine Unterstützung für andere Hardwareplattformen vorhanden, und mit Version 7 bekam man sogar zu den Installationsmedien auch noch Bücher zu bestimmten Themen der Distribution mit dazu.

SuSE 9.1 war die erste Version, die im Jahr 2004 unter der Leitung von Novell erschien.

Der Name der Distribution änderte sich in "Open Suse". Dies geschah Ende 2006.

Eines der Glanzlichter von Suse Linux bzw. Open Suse ist die Konfiguration des Systems über Yast oder Yast2. Auch Sax bzw. Sax2 gab es zum damaligen Zeitpunkt in der Form von keiner anderen Distribution.

Design und Aussehen der grafischen Benutzeroberfläche hat sich in den letzten Jahren stark verändert.

Die Paketverwaltung RPM ist immer noch aktuell und im Internet findet man auch viele Programme auf dieser Basis.

Wäre das Internet nicht so schnell gewachsen, wäre der heutige Erfolg bestimmt auch kleiner ausgefallen. Dennoch fanden sich bis heute viele Programmierer und Freunde freier Software um den gesamten Globus, die Ihren Teil zur Erfolgsgeschichte des freien Betriebssystems beigetragen haben.

Link zu Suse

Quelle: Wikipedia

   
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